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PetArmor und Amazon Ads stellen ein KI-gestütztes Tool vor, das Hunde und Katzen mit potenziellen neuen Besitzern zusammenbringt

6. April 2026 | Matt Miller, Senior Content Manager
Amazon hat sein erstes Programm zur Vermittlung von Haustieren ins Leben gerufen – ein KI-gestütztes Vermittlungstool, das Menschen dabei hilft, Hunde und Katzen zu finden, die zu ihrem Lifestyle und ihren Vorlieben passen. Die Innovation wurde in Zusammenarbeit mit PetArmor, einer führenden Marke für hochwertige Haustierpflegeprodukte, und Best Friends Animal Society, einer führenden nationalen Tierschutzorganisation, die sich dafür einsetzt, die Tötung von Hunden und Katzen in amerikanischen Tierheimen zu beenden und das gesamte Land zu einer tötungsfreien Zone zu machen, entwickelt.*

Wenn Nutzer ihre Vorstellungen von ihrem idealen Haustier eingeben, analysiert die KI Faktoren wie Temperament, Energiepegel, Eignung für die jeweilige Wohnsituation und die Zusammensetzung des Haushalts
Das Tool verarbeitet Suchanfragen in natürlicher Sprache wie „Ich suche einen ruhigen Hund, der sich gut für eine Wohnung eignet“ und liefert personalisierte Empfehlungen für Haustiere aus den Best Friends-Zentren im ganzen Land.
Die Kampagne „Protect Playtime", die von PetArmor in Zusammenarbeit mit dem Amazon Ads Brand Innovation Lab entwickelt wurde, befasst sich mit einer wichtigen Herausforderung: Laut den Daten von Best Friends wird alle 90 Sekunden ein Hund oder eine Katze in einem US-amerikanischen Tierheim getötet, einfach weil sie keinen sicheren Platz haben, den sie ihr Zuhause nennen können. Daten von Best Friends zeigen jedoch auch, dass es mehr als genug Plätze für Haustiere in amerikanischen Haushalten gibt. Im Laufe des nächsten Jahres werden etwa sieben Millionen Haushalte ein Haustier in ihre Familie aufnehmen, und wenn sich nur sechs Prozent mehr von ihnen dafür entscheiden, ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren, könnte das Land das Ziel der Tötungsfreiheit erreichen, was bedeutet, dass jedes gesunde und behandelbare Haustier gerettet wird. Die Kampagne schließt diese Lücke durch fünf integrierte Elemente: KI-gestützte Suche, generative Videos für zur Adoption stehende Hunde und Katzen, Aufbau der Infrastruktur von Tierheimen, passive Spenden durch Streaming-Inhalte sowie direkt im Video erwerbbare Haustierprodukte.
„Das Beste an dieser Arbeit war, alles auf eine Frage auszurichten: ‚Wie können wir mehr adoptierbaren Tieren in den Tierheimen unseres Landes dabei helfen, das liebevolle Zuhause zu finden, das sie verdienen?“, sagt Lauren Anderson, USA, Leiterin des Brand Innovation Lab von Amazon Ads. „Dieser Leitgedanke bestimmte jede einzelne Entscheidung – das KI-Matching-Tool, die generativen Videos, die Schutzräume. Es handelt sich um eine echte Full-Funnel-Kampagne mit einer erstebenswerten Mission.“
So funktioniert die KI-Matching-Funktion
Die Adoptionsplattform nutzt Verfahren der natürlichen Sprachverarbeitung, um textbasierte Suchanfragen zu interpretieren, bevor sie die Datenbank von Best Friends mit adoptierbaren Tieren in deren Zentren in Houston, Los Angeles, New York City, Northwest Arkansas, Salt Lake City sowie im Best Friends Animal Sanctuary in Kanab, Utah, unter Verwendung vordefinierter Filter durchsucht. Wenn Nutzer ihre Vorstellungen von ihrem idealen Haustier eingeben, analysiert die KI Faktoren wie Temperament, Energiepegel, Eignung für die jeweilige Wohnsituation und die Zusammensetzung des Haushalts. Das Tool gibt dann Übereinstimmungen mit vollständigen Profilen von Best Friends zurück, einschließlich Fotos und direkter Navigation zur Website der Organisation, um Adoptionsanträge auszufüllen.
KI-Videos visualisieren liebevolle Zuhause
Für vorgestellte Haustiere, die ein liebevolles Zuhause suchen, hat Amazon Ads personalisierte, animierte Videos erstellt, die zeigen, wie sie in einem häuslichen Umfeld aufblühen könnten. Auf der Grundlage der von Best Friends bereitgestellten Tierprofile verwandelt der KI-generierte Inhalt statische Tierprofile in emotionale Erzählungen, die potenziellen Adoptierenden helfen, sich das Leben mit ihrem zukünftigen Haustier vorzustellen – ein wichtiger Faktor für Hunde und Katzen, die bei herkömmlichen, auf Fotos basierenden Anzeigen nur schwer zur Geltung kommen.

Animiertes Video für die vorgestellte Katze Wanda, basierend auf ihrem Tierheim-Profil
Investitionen in die physische Infrastruktur
Erste Ergebnisse zeigen das Potenzial der Kampagne: Im Februar errichteten PetArmor und Amazon einen speziell angepassten Hundepark und eine „Katzenterrasse“ beim Tierheim „Glen Rose Animal Control“ in Texas und verwandelten damit eine der 6.000 Partner-Tierheime und Rettungsorganisationen von Best Friends in eine spielerische Umgebung, in der die individuellen Persönlichkeiten der Tiere zur Geltung kommen konnten. Am folgenden Tag, am Valentinstag, veranstaltete das Tierheim eine Adoptionsveranstaltung, bei der zwei Dutzend Katzen und Hunde liebevolle Zuhause fande – mehr als das Vierfache des bisherigen Tagesrekords des Tierheims bei der Adoption. Durch die Förderung einer natürlicheren Bindung zwischen Haustieren und potenziellen neuen Familien unterstützte die Veranstaltung Glen Rose in seinen Bemühungen, auf Tötungen vollständig verzichten zu können.
Die Videodokumentation der Transformation läuft vom 6. April bis 31. Juli auf Amazon-Plattformen, darunter Prime Video, Streaming-TV-Anzeigen und PetArmors maßgeschneidertem Amazon Brand Store. Diese Modernisierungsmaßnahmen im Tierheim tragen unmittelbar zu besseren Vermittlungsergebnissen bei, da sie Räume schaffen, in denen vermittelbare Tiere ihr Wesen und ihre Persönlichkeit voll zur Geltung bringen können. Darüber hinaus sind die meisten Materialien, die für den Bau des Parks verwendet wurden – von Kunstrasen über Hindernisparcours bis hin zu solarbetriebener Beleuchtung – auf Amazon erhältlich, was beweist, dass die Gestaltung solcher Anlagen keineswegs schwierig sein muss.
„Best Friends arbeitet auf einen Tag hin, an dem kein Hund oder keine Katze in einem Tierheim sterben muss, nur weil sie keinen sicheren Platz haben, den sie ihr Zuhause nennen können", sagt Julie Castle, CEO, Best Friends Animal Society. „Diese innovative Kampagne wird das Leben von Hunden und Katzen im ganzen Land nachhaltig beeinflussen, indem sie Menschen neue Möglichkeiten bietet, mit adoptierbaren Haustieren in Kontakt zu treten, und wir fühlen uns geehrt, gemeinsam mit PetArmor und Amazon daran zu arbeiten, sie zum Leben zu erwecken."

„Stream It Forward" auf Fire TV hilft Menschen dabei, sich der Bewegung anzuschließen, indem sie ihre Lieblings-Tierinhalte genießen
Weitere Kampagnenelemente umfassen „Stream It Forward" auf Fire TV, bei dem Amazon für jede Stunde kuratierter, tierbezogener Unterhaltung, die angeschaut wird, eine Spende an Best Friends leistet. Mit klassischen Zeichentrickfilmen wie Scooby Doo und Tom & Jerry sowie modernen Favoriten wie Ratatouille und Lilo & Stitch werden ausgewählte Titel mit einem gesponserten Banner hervorgehoben, sodass es für Zuschauer einfach ist, einen Beitrag zu leisten, während sie ihre bevorzugten tierischen Familientitel genießen. Ebenfalls verfügbar ist ein shoppable Hub mit einem interaktiven Fragebogen, der personalisierte Produkt-Bündel für die Gestaltung sicherer Spielbereiche zu Hause empfiehlt.
„Seit 15 Jahren schützt PetArmor Haustiere vor Bedrohungen im Freien", sagt Kyle Lembke, Sr. Brand Director von PetIQ. „Jetzt schützen wir ihre Chance, ein liebevolles Zuhause zu finden. Indem wir animierte Videos mit KI-Technologie für die zur Adoption stehenden Hunde und Katzen erstellen, die ihre Zukunft veranschaulichen, und indem wir Unterbringungsmöglichkeiten schaffen, in denen sie ihre Persönlichkeit entfalten können, bauen wir die Barrieren zwischen den Tieren in den Tierheimen und den Familien ab, die sie aufnehmen und lieben möchten.“
Die KI-gestützte Plattform zur Vermittlung geht heute unter amazon.com/protectplaytime online.
Quellen
*„Tötungsfrei“ ist definiert als eine Rettungsquote von 90 % für Tiere, die in ein Tierheim aufgenommen werden, und stellt einen aussagekräftigen und vernünftigen Maßstab zur Messung der Fortschritte bei der Rettung von Tieren dar. In der Regel macht die Zahl der Haustiere, die unter unheilbaren gesundheitlichen oder verhaltensbezogenen Problemen leiden, welche ihre Lebensqualität beeinträchtigen und eine Vermittlung verhindern, nicht mehr als 10 % aller Hunde und Katzen aus, die in Tierheime aufgenommen werden. Damit eine Gemeinde als tötungsfrei gelten kann, müssen alle Beteiligten in dieser Gemeinde zusammenarbeiten, um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen und aufrechtzuerhalten, wobei die Sicherheit der Gemeinde und eine gute Lebensqualität für Haustiere als Leitprinzipien der Tötungsfreiheit im Vordergrund stehen müssen. Dies bedeutet die Zusammenarbeit zwischen Tierheimen, Tierrettungsgruppen, Behörden, Gemeinde-Mitgliedern und anderen Interessengruppen, die alle bewährten Praktiken und Protokollen verpflichtet sind.